Glas Danker
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Seit 1934

Familienunternehmen

1933 – das Jahr der Machtergreifung Hitlers – war eines der dunkelsten Jahre der deutschen Geschichte. Dass die Familie Danker sich ein Jahr später dazu entschloss, eine Glaserei zu gründen und damit etwas mehr Licht in die Behausungen der Menschen zu bringen, war zwar ohne jede politische Relevanz, sicherte aber in der Weltwirtschaftskrise immerhin ein paar Menschen Lohn und Brot.

Tradition und Moderne

Als Glasereibetrieb ist man einerseits ein Repräsentant einer altehrwürdigen Handwerkstradition, andererseits mit immer neuen Entwicklungen konfrontiert. Also macht man einen Spagat. Auf der einen Seite haben wir uns auf die Anfertigung individueller Ganzglasduschabtrennungen sowie Glastüren, Glasschiebe- und Faltwände spezialisiert. Auf der anderen Seite führen wir Sandstrahlarbeiten und Bleiverglasungen durch.

Eigenentwicklungen

In der Sanierung von denkmalgeschützten Gebäuden sind unsere langjährigen Erfahrungen sehr von Nutzen. Unser speziell entwickeltes Ganzglas-Vorsatzfenster ist nur ein Zeugnis für unser lösungsorientiertes Engagement in diesem sensiblen Bereich.

Ein weiteres Beispiel: Dank einer anderen Eigenentwicklung – einer kostenoptimierten Glas-Fassaden-Konstruktion –  konnten wir die ursprünglich erwarteten Baukosten nachhaltig senken.

Wir sind DORMA-Interior-Partner und DORMA-System-Partner. Außerdem vertreiben wir Produkte von Glas Marte und Pauli+Sohn.

Transparenz? Wenn jeder unsere Entscheidungsprozesse nachvollziehen könnte, würde man sehen, wie willkürlich und einfältig sie sind und wie überzahlt wir Banker.

Gerlinde Grossegüte, Vorstand Großbank

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